Raumgestaltung in der Krippe


In dieser Fortbildung steht der Raum als lebendiger Mitgestalter kindlicher Entwicklung im Mittelpunkt.
Der Ansatz "Der Raum als Dritter Erzieher" geht davon aus, dass Räume weit mehr sind als eine Kulisse - sie kommunizieren, inspirieren, laden ein und geben Sicherheit.

Gemeinsam betrachten wir wie Krippenräume so gestaltet werden können,
dass sie die Bedürfnisse von Kindern wirklich widerspiegeln: nach Geborgenheit, Selbstwirksamkeit,
Bewegung, Rückzug und Beziehung.
Dabei geht es nicht um Dekoration, sondern um Haltung - um bewusste Entscheidungen in Material, Struktur und Atmosphäre.

Anhand von Praxisbeispielem und Reflexionsimpulsen lernen die Teilnehmenden, Räume als pädagogisches Werkzeug zu verstehen und gezielt einzusetzen:
für Beziehung, Entwicklung und Selbstständigkeit.


Inhalte der Fortbildung:

- Grundgedanken des Konzepts "Raum als Dritter Erzieher"

- Bedürfnisorientierte Raumgestaltung im Krippenalltag

- Raum als Kommunikation- und Beziehungsraum

- Materialien, Farben, Licht und Struktur um kindgerechten Kontext

- Bedeutung von Ordnung, Ritualen und Flexibilität

- Reflexion: Wie sprechen unsere Räume mit den Kindern?


Ziel:
Die Teilnehmenden entwickeln ein feineres Bewusstsein für die Wirkung von Räumen und nehmen die konkrete Ideen mit, wie sie ihre Umgebung so gestalten können, dass sie Kinder in ihrer Eigenständigkeit, Kreativität und Geborgenheit unterstützt.


Die Termine und Formate sind flexibel und werden individuell abgestimmt
- je nach Bedarf, Teamgröße und Schwerpunkt der Einrichtung.
Bei Interesse freue ich mich über eine unverbindliche Anfrage per E-Mail.


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Feminismus in der Kita und Krippe -
Gleichberechtigung von Anfang an

Diese Fortbildung richtet sich an pädagogische Fachkräfte, die ihre tägliche Arbeit in Krippe und Kita bewusster, reflektierter und gleichberechtigter gestalten möchten.
Feminismus bedeutet hier nicht Ideologie, sondern Haltung:
eine liebevolle, achtsame und faire Sicht auf Kinder, Rollenbilder und das eigene pädagogische Handeln.

Wir betrachten wie Geschlechterrollen entstehen, wie unbewusste Zuschreibungen wirken - und wie pädagogische Fachkräfte durch Sprache, Spielmaterial, Routinen und Haltung ein Umfeld schaffen können, in dem jedes Kind frei wachsen darf.

Anhand praxisnaher Beispiele, Reflexionsübungen und alltagsnaher Szenarien lernen die Teilnehmenden, feministische Perspektiven in den Kita-Alltag zu integrieren - vom Wickeltisch über Bilderbücher bis hin zur Elternarbeit.

Inhalte der Fortbildung:

- Einführung in feministische Pädagogik und Gendergerechtigkeit in der frühen Bildung

- Reflexion eigener Prägungen und Rollenbilder

- Geschlechtersensible Sprache und Interaktion im pädagogischen Alltag

- Diversity in Spielmaterialien, Büchern und Räumen

- Praktische Ideen für genderfaire Pädagogik in Krippe und Kita

- Austausch, Fallbeispiele und Raum für Fragen


Ziel:
Die Teilnehmenden verlassen die Fortbildung mit neuen Perspektiven,
praktischen Impulsen und einer klaren Haltung, wie Gleichberechtigung bereits
in der frühen Kindheit selbstverständlich gelebt werden kann.


Die Termine und Formate sind flexibel und werden individuell abgestimmt
- je nach Bedarf, Teamgröße und Schwerpunkt der Einrichtung.
Bei Interesse freue ich mich über eine unverbindliche Anfrage per E-Mail.


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Adultismus und bedürfnisorientierte Pädagogik
- Macht, Haltung und Beziehung neu denken

Diese Fortbildung lädt pädagogische Fachkräfte dazu ein, ihren Blick auf Macht, Sprache und Beziehung im Alltag mit Kindern zu schärfen.
Adultismus bezeichnet die Diskriminierung von Kindern aufgrund ihres Alters
- eine Haltung, die oft unbewusst wirkt und sich in Routinen, Sprache und Entscheidungen zeigt.

Bedürfnisorientiere Pädagogik bedeutet, diese Strukturen zu hinterfragen und Kinder nicht zu "erziehen", sondern in Beziehung zu begleiten. Dabei geht es um Respekt, Dialog und echtes Zuhören
- darum Machtverhältnisse transparent zu machen und Verantwortung achtsam zu leben.

Anhand von Praxisbeispielen, Reflexionsfragen und Szenen aus dem Kita-Alltag erarbeiten wir gemeinsam, wie Erwachsene Kindern auf Augenhöhe begegnen und gleichzeitig Sicherheit, Orientierung und liebevolle Führung geben können.


Inhalte der Fortbildung:

- Einführung in das Konzept Adultismus

- Achtsamer Umgang mit Macht und Sprache im pädagogischen Alltag

- Bedürfnisorientierte Haltung statt erzieherische Automatisierung

- Beziehung statt Kontrolle - was Kinder wirklich stärkt

- Reflexion eigener Rollenbilder und Handlungsmuster

- Praxisideen für einen respektvollen, partizipativen Alltag


Ziel:
Die Teilnehmenden lernen, wie eine gleichwürdige und bedürfnisorientierte Haltung den Alltag in Krippe und Kita nachhaltig verändert - hin zu mehr Vertrauen, Authentizität und echter Beziehung zwischen Erwachsenen und Kindern.


Die Termine und Formate sind flexibel und werden individuell abgestimmt
- je nach Bedarf, Teamgröße und Schwerpunkt der Einrichtung.
Bei Interesse freue ich mich über eine unverbindliche Anfrage per E-Mail.


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